Fahrzeugbestand PKW mit Turboladern in Westeuropa
(Quelle Hella Marktforschung / Polk Marketing Systems)
Ladeluftkühler
Ein Motorkühlsystem muss leise, leicht, leistungsfähig, Platz sparend und zuverlässig sein – je weniger man es wahrnimmt, desto besser.
Leistungssteigerung im gesamten Drehzahlbereich, niedriger Kraftstoffverbrauch, verbesserter Motorwirkungsgrad, Senken von Abgaswerten, thermische Entlastung des Motors - es gibt eine Vielzahl von Gründen, die Verbrennungsluft aufgeladener Motoren mit Ladeluftkühlern zu kühlen.
Grundsätzlich sind zwei Kühlungsarten zu unterscheiden. Die direkte Ladeluftkühlung, bei der ein Ladeluftkühler im Bereich des Vorderwagens verbaut ist und über die Umgebungsluft (Fahrtwind) gekühlt wird oder die indirekte Ladeluftkühlung, wobei Kühlmittel den Ladeluftkühler durchströmt und die Wärme an die Umgebungsluft ableitet.
Der Bestand an Fahrzeugen, die mit Turboladern ausgestattet sind, steigt stetig an. Da fast alle modernen, mit Turboladern ausgestatteten Fahrzeuge mit Ladeluftkühlern versehen sind, hat dies auch Auswirkungen auf den Ersatzeilmarkt (z.B. Unfallreparaturen, Steinschlag).


