Airlift-System von Behr Hella Service schützt vor Schäden und Überhitzung des Kühlsystems
Schwäbisch Hall/ Lippstadt, im April 2009. Die fachgerechte Entlüftung von Kühlsystemen nach dem Austausch von Komponenten oder des Kühlmittels gelingt der Werkstatt mit dem „Airlift-System“ von Behr Hella Service. Mit dem Spezialwerkzeug lassen sich Luftblasen beseitigen, Undichtigkeiten lokalisieren und Kühlmittel wieder auffüllen.
Lufteinschlüsse im Kühlsystem von Kraftfahrzeugen sind ein weitverbreitetes Problem. Verursacht werden diese “Luftblasen“ durch die Positionierung des Kühlers oder des Ausdehnungsgefäßes auf dem Niveau des Fahrzeugmotors oder sogar unter diesem. In diesem Fall kann das vollständige Entlüften des Kühlsystems nach einer erfolgten Reparatur oder beim Austausch des Kühlmittels ein ernsthaftes Problem darstellen. Im Kühlsystem verbliebene Luft verringert deutlich die Zirkulation des Kühlmittels und kann zur Überhitzung des Motors und daraus resultierenden kapitalen Schäden führen. Die Thermo Management-Experten von Behr Hella Service raten deshalb zu der Verwendung des Airlift-Systems.
Dies wird zunächst an den Kühler oder das Ausdehnungsgefäß mittels im Lieferumfang vorhandener Adapter und danach an den Druckluftschlauch, mit dem sonst die Werkstatt-Druckluftwerkzeuge betrieben werden, angeschlossen.
Über ein Spezialventil evakuiert „Airlift“ das Kühlsystem und erzeugt einen hohen Unterdruck. Im Anschluss den beiliegenden Saugschlauch anschließen und über einen sauberen Kühlmittelbehälter, wie Eimer oder Kanne, das frische Kühlmittel auffüllen. Mit Hilfe des Manometers, das am „Airlift“ den Unterdruck misst, kann gleichzeitig auch die Dichtigkeit des ganzen Systems überprüft werden.
Achtung: Bei Fahrzeugen mit elektrischen Wasserventilen muss darauf geachtet werden, dass diese während des Entlüftungsvorgangs geöffnet sind.
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